Wie kam Robert Nabenhauer zum Online-Marketing?

Wie kam Robert Nabenhauer zum Online-Marketing?

Am Anfang stand bei Robert Nabenhauer die Frage “Wie viel Mehrarbeit benötige ich für mein Profitziel?”. Diese Frage hat letztendlich den Impuls für alle Online-Marketing-Aktivitäten gegeben.

Nabenhauer kam nämlich zu dem Ergebnis, dass er hierfür mindestens 40 Netto-Entscheider-Gespräche pro Tag, sowohl persönliche Gespräche als auch Telefongespräche, benötigt. Diese Tatsache hätte letztendlich bedeutet, dass Nabenhauer zu 300 Prozent überlastet gewesen wäre. Eine Aufgabe, die also für ihn alleine ohne Weiteres nicht zu bewältigen gewesen wäre.

Für ihn kristallisierten sich drei Lösungsalternativen heraus:

  • Neues Vertriebspersonal suchen

Die erste Alternative ist das Suchen und Einstellen von neuem Vertriebspersonal. Neben der reinen Suche kommen jedoch noch weitere Tätigkeiten wie Mitarbeiterschulung und Mitarbeitermotivation hinzu. Des Weiteren verursachen schon zwei neue Mitarbeiter mit einem Jahreseinkommen von jeweils ca. 80.000 Euro (inklusive Provision) Fixkosten von 160.000 Euro.

  • Vertriebseffizienz steigern

Die Vertriebseffizienz zu steigern ist eine weitere Möglichkeit, das angestrebte Ziel zu erreichen. Das ganze geschieht durch eine Automatisierung der Vertriebsanbahnung – über Online-Maßnahmen. Dies bedeutet, dass sich Robert Nabenhauer ausschließlich auf reine Netto- bzw. Abschlussgespräche mit Interessierten, vorqualifizierten und “heißen” Kontakten konzentrieren kann. Er telefoniert also erst mit Kontakten, die bereits wissen, wer er ist, was er macht und ob er auch der Richtige für sie ist.

  • Weitermachen wie bisher und “kleine Brötchen backen”

Die dritte, jedoch aus unternehmerischer Sicht schlechteste Option ist, so weiterzumachen wie bisher und sich die Möglichkeit eines kräftigen Umsatz- und Gewinnschubs entgehen zu lassen.

Robert Nabenhauer kam zu dem logischen Ergebnis, dass die zweite Alternative die sinnvollste Lösung ist.

Mit der Möglichkeit der Vertriebseffizienzsteigerung konnte er seit dem Jahr 2005 eine durchschnittliche Umsatzsteigerung von über 30 Prozent jährlich erreichen.